Gebäudethermografie

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In vielen Haushalten und gewerblich genutzten Gebäuden entstehen durch Wärmebrücken und Mängel bei der Wärmedämmung erhebliche Energieverluste, die sich am Ende des Jahres in der Nebenkostenabrechnung niederschlagen. Mit einer professionellen Thermografie wirken Sie dem effektiv entgegen. Das Verfahren visualisiert unzureichend gedämmte Hausbereiche und ermöglicht eine präzise und schnelle Mängelbehebung. Jetzt unkompliziert Aktiv Trocknung in Berlin, Leipzig, Dresden oder Altentreptow beauftragen!

So funktioniert eine Gebäudethermografie

Bei einer Gebäudethermografie macht man thermische Unregelmäßigkeiten wie Wärmeschutzmängel, Leitungsschäden und Wärmebrücken mithilfe moderner thermografischer Spezialkameras sichtbar. Dabei macht man sich die physikalische Gesetzmäßigkeit zunutze, dass Körper, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt, elektromagnetische Strahlung emittieren, die von empfindlichen Sensoren erkannt wird. Bereiche mit hoher Temperatur sind auf dem Wärmebild (Thermogramm) als gelbe und rote Flecken zu erkennen, während kältere Bereiche im grünen bis blauen Farbspektrum liegen.

Auf Grundlage der erhobenen Daten kann im Anschluss ein effektives Sanierungskonzept entwickelt werden. Dabei behebt man die für die Verfärbungen verantwortlichen Ursachen. Typischerweise handelt es sich um Ausführungsfehler in der Gebäudestruktur, fehlerhaft verbaute Wärmedämmungen und Undichtigkeiten an Fenstern und Türen.

Voraussetzungen für eine Gebäudethermografie

Um die Wärmeverluste optimal sichtbar machen zu können, darf die Außentemperatur nicht mehr als 5 °C betragen. Der Winter eignet sich deshalb sehr gut für die Durchführung einer Gebäudethermografie. Ideal ist ein Tag ohne Regen, Nebel, Schneefall oder Sonnenschein.

Weiterhin sollten Sie vor den Arbeiten alle Räume gleichmäßig auf 21 °C heizen, alle Zimmertüren und Rollläden geöffnet sowie alle Fenster geschlossen halten. Auch die Haustür sollte nur sehr kurz geöffnet werden.

Für wen lohnt sich eine Gebäudethermografie?

Es gibt verschiedene Situationen, in denen eine Gebäudethermografie empfehlenswert ist. Zwei Beispiele.

  1. Feuchte Wände
  2. Baufeuchte gehört zu den größten Gefahren für Gebäude aller Art. Sie bildet einen idealen Nährboden für Schimmelsporen, die sich über die Luft verbreiten und zu schwerwiegendem Pilzbefall an Wänden, Möbeln und Textilien führen können. Mittels Gebäudethermografie lässt sich die Dynamik von Feuchte und Temperatur analysieren und gezielt beeinflussen, wodurch das Schimmelrisiko minimiert werden kann.

  3. Bau eines Niedrigenergiehauses
  4. Mit der Wärmeschutzverordnung und den steigenden Energiekosten nehmen die Anforderungen an Wärmedämmsysteme immer mehr zu. Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Niedrigenergiehauses gehören eine wärmebrückenfreie Bauausführung und Luftdichtheit. Mit einem Differenzdruckgebläse und einer Gebäudethermografie lässt sich schnell ermitteln, wo Undichtheiten bestehen.

Grundsätzlich kann man folgendes sagen: Je älter ein Gebäude ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer unzureichenden Dämmung. So entweicht etwa durch Gebäude aus den 1940er Jahren im Durchschnitt 3,5 mal so viel Wärme wie bei einem Gebäude, das nach 1995 errichtet wurde. Entsprechend sollten vor allem Bewohner älterer Häuser eine Gebäudethermografie in Betracht ziehen.

Darum lohnt sich eine Gebäudethermografie

  • Temperaturstrukturen werden sichtbar, die für das Auge unsichtbar sind
  • Berührungs- und zerstörungsfreie Analyse
  • Exakte Ortung von thermodynamisch relevanten Mängeln
  • Reduktion späterer Sanierungskosten

Ihre Vorteile bei Aktiv Trocknung

  • Zerstörungsfreie Analyse
  • 30 Jahre Erfahrung
  • Einsatz modernster Technik
  • Günstige Preise

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Hinweis: Die Auswertung jeder Thermografie ist kein Sachverständigengutachten.